Schwindelanfälle – was tun bei Schwindelanfällen?

schwindelanfälleHaben Sie oftmals das Gefühl, der Raum in dem Sie sich befinden schwankt oder er droht sich zu bewegen? Sie fühlen ein erdrückendes Gefühl, das Sie in eine Bewusstlosigkeit drücken will? Der Schweiß perlt Ihnen von der Stirn und Sie fühlen, das Sie etwas erbrechen lassen will? Dies sind alles Beschwerden, die auf Schwindelanfälle hinweisen.

Doch wie definiert sich der Begriff der Schwindelanfälle?

Vertigo – dies ist der Fachausdruck in der Medizin und er drückt fachsprachlich das Wort des Schwindeln aus. Schwindelanfälle symbolisieren eine gestörte, räumliche Wahrnehmung. Die betroffene Person verliert also für eine kurze Zeit ihre eigene körperliche Sicherheit – also Sie hat einen unsicheren Stand auf eigenen Beinen. Oftmals treten noch weitere Beschwerden auf, zum einen weitere Störungen des Gleichgewichtssinnes, wie das Gefühl des Fallens – indem Sie spürt das Sie nach vorne oder auch zur Seite stürzen könnten, Überkeit ist ebenfalls ein Merkmal, sowie Erbrechen oder Ihnen wird einfach nur noch Schwarz vor eigenen Augen. 
Diese Erkrankung tritt im typischem Alter auf, sie kann allerdings ebenso im jeden Altersjahr vorkommen. 

Was sind die Auslöser von Schwindelanfälle?

Zu Schwindelanfälle kann es durch viele Ursachen kommen. Zum Anfang muss erwähnt werden, das Schwindeln keine Krankheit ist, sondern viel mehr sind es Merkmale kleinerer Grunderkrankungen. Durch diese sind meist die Sinne betroffen, wie das Gleichgewichtsorgan, aber auch das Herz,- und Kreislaufsystem, Erkrankungen an der Wirbelsäule zählen ebenso hinzu. Krankheiten können allerdings auch hinter Schwindelanfälle stecken, wie Bluthochdruck, oder aber der Blutdruck ist zu niedrig, auch bei der Erkrankung des Innenohres – denn dort sitzt ja das Gleichgewichtsorgan, auch tritt Schwindel als Nebenwirkung von Medikamenten auf. Auch Ohnmacht kann eine Ursache sein, oder Unterzuckerung bei Zuckerkrankheiten.

Schwindelanfälle – Welche Formen gibt es

Es gibt drei wichtige Formen der Schwindelanfälle. Die erste ist ein ganz normaler Schwindel, wie jeder ihn kennt. Dieser ist keinesfalls eine Krankheit, allerdings wird er durch äußere Einflüsse angeregt, wie das schnelle drehen eines Karussells, dieser leichte Schwindel dient als Schutz und soll auf eventuelle Gefahr hindeuten. Es zählt die Seekrankheit sowie die auch die Höhenangst hinzu.

Die zweite Art der Schwindelanfälle ist ein sogenanntes „Begleitsymptom“ – bei einer bereits vorhandenen Krankheit, es kann auftreten, beispielsweise wenn die betroffene Person zu wenig Sauerstoff einatmen kann oder auch eine Vergiftung hat.

Warum wird mir ständig schwindelig?

Die dritte Form der Schwindelanfälle ist ein Leitsymptom einer schweren Krankheit, sie ist somit die gefährlichste Art der drei Gruppen. Die klassischen Erkrankungen können hierbei sein : Entzündung des Gleichgewichtsnervs, Migräne und ein Tumor. 

Welche Maßnahmen können ergriffen werden gegen Schwindelanfälle?

Sie sollten ärztliche Maßnahmen ergreifen, wie eine Behandlung bei Ihrem HNO Arzt. Denn der Art kann eine Diagnose zur Grunderkrankung erstellen und diese schließlich gezielt behandeln. Methoden zur Behandlung sind meist Therapien, wie ein Heilverfahren durch Medikamente – spezielle Medikamente helfen gegen den Schwindel, oder Physiotherapie – durch spezielle Übungen lässt sich das Gleichgewichtssystem verbessern, auch Psychotherapie zählt zur ärztlichen Maßnahme, ganz selten werden Operative Schritte ergriffen – bei Entzündungen zum Beispiel.

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