Was tun gegen Schwindel – Endlich leben ohne Schwindel

Die Welt steht Kopf und alles beginnt sich zu drehen. Der Schwindel nimmt seinen Lauf. Laut niedergelassener Neurologen und Kliniken, leidet jeder Fünfte unter Schwindelattacken.

Was tun gegen Schwindel – Die Ursachen –

Die Ursachen sind vielfältig und nicht mit einem Satz zu beschreiben. Viele Auslöser kommen hierfür infrage. Augen und Ohren sind von besonderer Bedeutung. Das Gleichgewichtsorgan im Innenohr kann ausfallen oder der Gleichgewichtsnerv ist geschädigt. Auch Durchblutungsstörungen im Gehirn, können einen Schwindel hervorrufen. Niedriger Blutdruck, macht schwindelig. Entstehen in den Gleichgewichtssystemen Störungen, nehmen sie als Betroffener, sich und die Umwelt als Bewegung war. Auch wenn dem nicht so ist. Leichte Schwindelanfälle nach Überhitzung, oder Flüssigkeitsentzug, hat jeder schon mal durchgemacht. Schwindel kann aber auch krankhaft sein. 

Was tun gegen Schwindel – Welches Schwindelsyndrom – 

Schwindel ist nicht gleich Schwindel. Hier gibt’s es Unterscheidungskriterien, die Grundlagen zur klinischen Klassifikation bilden. 

Lageschwindel, wie der Name schon sagt, entsteht durch Lagerung und Bewegung. Alleine schon das Umdrehen im Bett, kann zu Schwindelattacken führen. Was tun gegen Schwindel? Ein Hin und Herdrehen ihres Körpers, oder eine falsche Bewegung lassen ihn aufflammen. Bleiben sie von daher ruhig liegen. 

was tun gegen schwindelDer Dreschwindel, gleicht einem Karussell- oder Bootsfahren. Er wird auch Schwankschwindel genannt. 
Dauer: Von Sekunden über Stunden kann sie der Schwindel, fest im Griff halten. Das Vestbularisparoxysmie, verfliegt nach Sekunden wieder. Der Morbus Menière dagegen, kann einen Zustand von Tagen bis Wochen hervorrufen. 

Was tun gegen Schwindel – Die Symptome frühzeitig erkennen –

Ohrengeräusche oder Hörminderung sprechen für den Verlauf von Morbus Menière.

Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Fallneigung können durch eine vestibulare Migräne auftreten.

Andere Symptome wie Gefühlsstörungen im Gesicht oder an Händen und Beinen, Sprech- und Schluckstörungen, sowie Lähmungserscheinungen deuten auf ein Läsion hin. Das kann aufgrund einer Verletzung am Kopfbereich hervorgegen. 

Doppelbilder sind Begleiterscheinungen einer Ataxi, die bei Drehschwindel hin und wieder auftreten können. Dies sind Störungen in der Bewegungskoordination. 

Was tun gegen Schwindel – Es kann geholfen werden –

Die Diagnose und Therapie kann mithilfe eines Schwindeltagebuchs, besser den Verlauf und die Beschwerden verdeutlichen. Auch hat ihr Arzt einen deutlicheren Überblick, über die zeitlichen Angaben. Verschiedene Methoden, Übungen und der Beginn von Schwindel, kann eingedämmt werden. 

Was tun gegen Schwindel und wie verhalte ich mich richtig?

Festhalten gibt Sicherheit und etwas Kontrolle über die Schwindelattacken. 

Bevor sie stürzen, versuchen sie sich zu setzten oder zu legen. 
Ein stabiler Bezugsrahmen ist für die Augen wichtig. Fixieren sie einen bestimmten Punkt und versuchen sie daran festzuhalten. Es hat eine beruhigende Wirkung.
Keine schnellen Bewegungen im Kopfbereich, das verschlimmert den Schwindel. 

Atmen sie tief und ruhig, das Gehirn benötigt Sauerstoff. 

Ballance

Was tun gegen Schwindel? Übungen tragen zum Gleichgewichtssinn bei. Balance Übungen sind harmlos und keine Zirkusnummern. Balancieren auf einem niedrigen Balken. Sprechen sie mit ihrer Krankenkasse ob Übungen zur Beseitigung des Schwindels übernommen werden. 

Schwindeltraining bei Lagerungsschwindel

Was tun gegen Schwindel? Durch Krankengymnastik, werden im Training genau die festgelegten Punkte am Kopf trainiert. Durch gezieltes und geschultes Training sind die Symptome nach Wochen verschwunden. 

Die Natur hilft

Was tun gegen Schwindel? Verschiedene Potenzen in der Homöopathie haben sich bewährt.

Crataegus D6 bis D12 speziell bei Durchblutungsstörungen im Gehirn.
Conium D6 bis D12 bei Altersschwindel, Drehschwindel und Nervenstörungen
Barium jodatum D3 bis D6 ist auch bei Durchblutungsstörungen einzusetzen
Ferrum metallicum D3 bis D6 wird bei niedrigem Blutdruck und Migräne angewendet

Rezeptfreie Medikamente helfen nicht nur gegen Schwindel, sondern auch die lästigen Begleiterscheinungen, wie Übelkeit, Erbrechen oder Kopfschmerzen. Ein Beratungsgespräch in er Apotheke, zeigt ihnen Präparate mit verschiedenen Wirkstoffen auf. 

Wer ist betroffen?

Schwindelig kann jedem werden. Menschen mit niedrigerem Blutdruck sind eher betroffen. Auch der Altersschwindel, kommt häufig vor. Gerade alte Menschen stürzen leicht und ziehen sich des Öfteren dadurch, einen Oberschenkelhalsbruch zu. 

Weitere Gründe, wann man bei Schwindel einen Arzt aufsuchen muss: 

Was tun gegen Schwindel? Der Besuch ihres Hausarztes ist anzuraten wenn sie Herzmedikamente einnehmen, oder eine Herzschwäche vorliegt. Auch bei Bluthochdruck und psychischen Erkrankungen ist fachkundiger Rat sinnvoll. Bei Verdacht auf Diabetes und Unterzuckerung, ist schnelle Hilfe ratsam. Nach einem Unfall ist der Termin beim Hausarzt unausweichlich. Es können gerade im Kopfbereich, Blutungen entstehen, die den Schwindel auslösen. Es gibt heute sehr viele weitere Ursachen für Schwindel,daher kann ich Ihnen das Taschenbuch “ Warum ist mir schwindelig? Ursachen für Schwindel und Gleichgewichtsstörungen finden und behandeln“ sehr empfehlen.Darin finden Sie wichtige und gut anwendbare Tipps zur Selbsthilfe für ein normales Leben mit dem Schwindel.Jetzt >>>Hier Informieren<<<

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.